Avocado-Tomaten-Salat mit Garnelen und Basilikum

Heute Abend habe ich ein neues Rezept ausprobiert: Avocado-Tomaten-Salat mit Garnelen und Basilikum. Super einfach, super leicht, super lecker – und Low Carb dazu!

Für 2 Portionen braucht ihr:

  • 1/2 Zitrone
  • 1 Avocado
  • 2 Tomaten
  • Knoblauchpulver
  • 200g Garnelen
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • Cayennepfeffer
  • Basilikum

Und so geht’s:

  1. Zitronensaft auspressen. Die Avocado halbieren und den Stein entfernen. Das Fruchtfleisch in Würfel einritzen und mit einem Löffel herausheben. In einer Schüssel mit 1-2 EL Zitronensaft beträufeln und vorsichtig vermengen.
  2. Tomaten waschen, die Stielansätze entfernen und in kleine Würfel schneiden; dann zu den Avocadowürfeln geben. Etwas Knoblauchpulver darüber geben und vorsichtig vermengen.
  3. In einer Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen und die Garnelen darin etwa 2 Minuten braten. Mit Salz und Cayennepfeffer würzen.
  4. Den Salat mit dem restlichen Olivenöl, Salz, Cayennepfeffer und Zitronensaft abschmecken. Zum Schluss die Garnelen unterheben und mit Basilikum bestreuen.

Guten Appetit!

Caprese Zucchini Salat

Ganz nach dem Motto „Bald kommt der Sommer, und ich muss noch was für meine Figur tun, also esse ich abends No Carb“ habe ich heute Abend ruckzuck einen Caprese Zucchini Salat gemacht. Und das beste: so einfach er war, so lecker war er auch!

Für 1 Portion braucht ihr:

  • eine halbe Zucchini
  • 8 kleine Cocktailtomaten (ich habe bunte gekauft)
  • 8 Mozzarellabällchen
  • 1 EL Balsamicoessig
  • 2 EL Olivenöl
  • Pfeffer und Salz

Und so geht’s:

  1. Die Zucchini waschen, längs halbieren und in Scheiben schneiden.
  2. Die Tomaten waschen und halbieren.
  3. Essig, Olivenöl, Pfeffer und Salz vermischen und über den Salat geben. 10 Minuten ziehen lassen.
  4. Vor dem Servieren, die Mozzarellabällchen in die Schüssel geben. Nach Belieben mit Basilikumblättchen überstreuen.

Yummy Yummy Yummy!

Von hier.

Hokkaido mit Kräuterquark

Und schon wieder ein Rezept aus der Reihe: Wie kann ich gut, aber low carb Abendessen? Da hab ich mir heute ein eigenes Rezept ausgedacht: Hokkaido mit Kräuterquark

Hokkaido gibt es jetzt im Herbst wie Sand am Meer und weil die Verarbeitung des Hokkaido-Kürbisses die einfachste der Welt ist, liegt das Rezept wirklich nahe. Low Carb – na klar – und super lecker! 🙂

Das braucht ihr für 2 Portionen:
1 Hokkaidokürbis
etwas Olivenöl
Gewürze nach Wunsch (Ich habe Kräuter der Provence verwendet, Salz, Pfeffer und etwas Knoblauch)
1 Becher Magerquark
etwas Naturjoghurt oder Milch
Salz
Pfeffer
8 gemischte Kräuter (aus dem Tiefkühlfach) – nach Belieben

Es ist etwas anstrengend den Kürbis zu zerschneiden, aber ihr könnt die Stücke relativ beliebig groß und unförmig schneiden, das erleichtert es etwas.
Den Ofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Die Kürbisstücke auf ein Backblech mit Backpapier ausbreiten, mit Olivenöl beträufeln und die Gewürze beliebig darüber verteilen. Für 15-20 Minuten im Ofen backen lassen.

Während die Kürbisstücke im Ofen sind, den Quark in einer Schüssel mit Naturjoghurt/ Milch verrühren, die Gewürze und Kräuter dazugeben und ein bisschen durchziehen lassen.

Dann die Kürbisstücke aus dem Ofen holen und mit dem Quark auf einem Teller anrichten.

Guten Appetit!

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Milchreis mit Apfelkompott

Jetzt im Herbst liegt es ja fast auf der Hand, dass man Apfelkompott machen muss. Also habe ich mir das Rezept von meiner Mama geholt und schon am Freitag mit einer Freundin ausprobiert. Das war dann aber so schnell weg, dass ich kein Foto mehr machen konnte.

Nachdem ich heute noch Äpfel übrig hatte (und sie weg mussten), habe ich also noch einmal Apfelkompott gekocht und ein Foto gemacht – zusammen mit Milchreis, den ich auch gleich mitgekocht habe. Warum getrennt essen, wenn’s auch zusammen geht?

Milchreis geht super einfach und wird fertig, während ihr das Apfelkompott vorbereitet und kocht.

Das braucht ihr für 1 Portion Milchreis:
55 g Milchreis
250 ml Milch
10 g Zucker
1 Prise Salz
etwas Zitronenschale (wenn ihr wollt, gibt einen schönen Geschmack)

Alles zusammen aufkochen, dann auf niedriger Stufe köcheln lassen. Sobald sich der Milchreis aus der Milch abzeichnet (nach etwa 10-15 Minuten) gibt es zwei Möglichkeiten.
1. Entweder ihr rührt nur um, damit der Milchreis nicht anbrennt und kontrolliert immer wieder, wie lange der Milchreis noch braucht und dass er nicht anbrennt oder…
2. ihr stellt den Herd aus und lasst den Milchreis im Bett weiterkochen. Das ist etwas, das meine Mama schon immer gemacht hat und der Vorteil ist, dass der Milchreis nicht anbrennen kann. Dafür ein Küchenhandtuch auf dem Tisch ausbreiten, einen Topfuntersetzer darauflegen und den Topf daraufstellen. Dann das Handtuch von unten um den Topf herumlegen, das „Konstrukt“ in die aufgeschlagene Bettdecke stellen und die Bettdecke noch ein bis zweimal darüber schlagen. Jetzt braucht der Milchreis noch einmal etwa 15 Minuten bis er fertig ist.

Sobald ihr den Milchreis ins Bett gestellt habt, könnt ihr anfangen, das Apfelkompott zu machen.

Das braucht ihr für 4 Portionen Apfelkompott:
500-750g Äpfel
pro 500g Äpfel 1/4 l Wasser
3 Esslöffel Zucker
1 Zimtstange oder Zimpulver nach Belieben

Die Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Zusammen mit allen anderen Zutaten in einen Topf geben.
Sobald das Apfelkompott kocht, auf mittlere Stufe runterstellen und für ca. 10 Minuten kochen lassen.

Dann sollte auch der Milchreis fertig sein. Beides zusammen in eine Schüssel geben und geniiiiiießen. Guten Appetit!

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Gebackene Karotten mit Feta und Petersilie

Kaum bin ich zurück in meiner Lieblingsstudentenstadt, habe ich sogleich den Einkaufswagen geschwungen und alle möglichen Dinge von meinem Einkaufszettel nach Hause geholt. Seit mich das Bio- und Noch-mehr-Bio-Fieber gepackt hat (ja, ich bin auch endlich angekommen!), kaufe ich sehr ausgewählt und noch viel gesünder als bisher. Da ich seit heute wieder aktiv an meiner Sommerfigur arbeite (und das, obwohl der Sommer noch nicht mal richtig vorbei ist, bei den Temperaturen draußen…), musste natürlich sogleich ein möglichst gesunder, kalorienarmer und vielleicht sogar Low Carb-Wochenessensplan her.

Beginnen wir die Woche mit Gebackenen Karotten mit Feta und Petersilie.

Null komma null Kohlenhydrate, leckeres Gemüse und ein bisschen Proteine gemixt mit einer grandios-phänomenal schmeckenden Soße (wirklich, das ist ein Geschmackserlebnis, ich hätte es selbst nicht für möglich gehalten!)… ein perfektes Mittagessen! Irgendwann werde ich die zweite Portion noch zum Abendessen verspeisen. Denn Null komma null Kohlenhydrate heißt: Low Carb und das wiederum heißt: darf ab 18 Uhr gegessen werden!

Für 2 Portionen braucht ihr:

  • 8 Karotten
  • 200g Feta
  • 5 EL Olivenöl
  • Saft einer halben Limette (ich habe eine ganze genommen, was macht man denn mit der anderen Hälfte???)
  • Saft einer Orange
  • Halbe, rote Chilischote (Alternative: Chili-Paprika-Salz aus der Gewürzmühle)
  • Ein Stück Ingwer (daumennagelgroß)
  • Meersalz, Pfeffer (mit dem Salz nicht geizen)
  • 1 EL Honig
  • 1 Bund frische Blattpetersilie
  1. Karotten waschen, schälen, die Enden abschneiden und in gleich große Stücke schneiden, Chilischote entkernen (wenn ihr habt) und in sehr feine Ringe schneiden, Ingwerwurzel schälen und in sehr feine Würfel schneiden
  2. Olivenöl, Limettensaft, Orangensaft, Chilischote bzw. Chilisalz, Ingwer, Pfeffer, Salz und Honig in eine große Schüssel geben, die Karotten zugeben und alles gut miteinander vermengen. Ich habe hier auch schon ein bisschen Petersilie reingetan.
  3. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 200 Grad vorheizen, währenddessen die Karotten 10 Minuten in der Marinade ziehen lassen
  4. Die Karotten auf das Backblech geben und 25 Minuten backen
  5. Die Petersilie fein hacken und mit den gebackenen Karotten vermengen. Die gebackenen Karotten auf Tellern anrichten, den Feta darüber bröckeln und noch einmal leicht mit Honig beträufeln (optional).

Guten Appetit!

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Gefunden bei Das Käsewerk.